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		<title><![CDATA[claws & fangs - Höhle und weiße Zone]]></title>
		<link>https://claws.test.stories-untold.de/</link>
		<description><![CDATA[claws & fangs - https://claws.test.stories-untold.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2026 15:52:28 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[When the storm can comfort the broken heart]]></title>
			<link>https://claws.test.stories-untold.de/showthread.php?tid=550</link>
			<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 14:26:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://claws.test.stories-untold.de/member.php?action=profile&uid=117">Samantha McLeod</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://claws.test.stories-untold.de/showthread.php?tid=550</guid>
			<description><![CDATA[Phoebes Augen füllten sich mit Tränen. Immer wieder schluckte sie, blieb aber stumm. Ihre Eltern waren am Rand des Reviers auf Patrouille und ihre Großmutter hatte noch eine Kleinigkeit zu tun. Ihre kleine Schwester Mael wurde eh von ihr betreut, daher hatte sie zugestimmt, auf beide ein Auge zu schmeißen. Doch seit Phoebe hier war, schien sie bedrückt zu sein. Immer wieder versuchte Mael ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, brachte ihr ihre gemalten Bilder. Phoebe war nicht unhöflich zu ihr, aber sie kannte die 14 jähre nicht so. Alle Annäherungsversuche ihrerseits schlugen fehl.<br />
<br />
<b>„Will jemand eine warme Schokolade?“</b>, fragte Samantha schlussendlich, draußen zogen dunkle Wolken auf. Der Wetterbericht hatte für heute einen Sommersturm angesagt. Nichts dramatisch, aber auch kein schöner Sommertag. Also blieben sie lieber drinnen. <i>„Jaaaa“</i> quietschte Mael und kam an ihre Seite, klammerte sich wie so oft an ihrem Bein fest und ließ sich so mit in die Küche tragen.<br />
Samantha lachte, sie liebte das kleine Klammeräffchen. <b>„Du auch Phoebe?“</b> Es kam nur ein zustimmendes Brummen. Sam war bedrückt, dass sie sie nicht an sich heranließ.<br />
<br />
<i>„Fibfib ist traurig!“</i>, erklärte das Mädchen an ihrem Bein, während Sam sich in der Küche mit dem Kakao und kleinen Marshmallow bediente. <b>„Warum ist sie traurig?“</b> <i>„Ich glaub, sie ist böse auf Tino!“</i> kicherte die kleine, legte ihren Finger auf den Mund und machte ein Zischlaut. Tino war ein Junge in ihrem Alter, vermutlich aus ihrer Klasse. Ob die beiden zusammen waren?<br />
Also kramte Sam auch noch Schokoladen Sirup heraus. Ärger über einen Jungen bedarf immer Schoko. Anders geht’s ja nicht!<br />
<br />
<i>„Omaaaaa!“</i> das kleine Äffchen ließ ihr Bein los als Sam mit den Tassen in der Hand sich gerade herumdrehte.<br />
<i>„Hahaha hallo Liebling!“</i>, lachte Irma freudig auf und umarmte die kleine. <b>„Alles bekommen Irma?“</b>, fragte sie, wissend, dass es sich um ein Geschenk handelte. Diese nickte mit einem triumphierenden Lächeln, welches auf Sams Gesicht widerspiegelte. Also war ihre Jagt erfolgreich. <b>„Ich wollte uns gerade heiße Schokolade machen“</b> <i>„Fibfib ist nämlich traurig Oma!“</i>, erklärte Mael, noch ehe Sam etwas mehr dazu sagen konnte. Lächelnd betrachtete sie den kleinen Klammeraffen. Sie würde später ein enormes Selbstvertrauen entwickeln aber ein Plappermaul vorm Herrn werden. Lachend schüttelte sie den Kopf und blickte in den Raum, der Leer war. <b>„Setz dich Irma, ich kann mir noch einen machen, dann bekommst du meine!“</b>. Dankend nahm sie ihre Tasse entgegen und setzte sich auf die Couch, Mael krabbelte auf ihren Schoß und erzählte der Oma, warum Phoebe so traurig war. Diese bedachte Sam mit einem Blick. <b>„Phoebe, deine Oma ist hier!“</b> sprach sie gegen die Toilettentür. Aus der Toilette war kein Mucks zu hören. Auch roch hier nichts nach der kleinen jungen Bärin. Ihre eigene Bärin wurde unruhig. Brummte und stellte ihre Haare aufrecht. Sie wusste, dass sie nicht auf Toilette war, nicht im Raum, sondern draußen. Nicht bei ihr, sondern weg. Sam klopfte dennoch, drückte dann die Klinke hinab um ihr eigenes klopfendes Herz zu beruhigen. Das Bad war leer. Dunkel.<br />
<br />
<b>„Phoebe?“</b>, hob sie nun ihre Stimme an, die durch ein Grummeln durch die Höhle übertüncht wurde. Das angekündigte Gewitter trat ein.<br />
Ihre Schritte lenkte Sam wieder ins Wohnzimmer. <b>„Irma, Phoebe ist verschwunden.“</b> Mael neigte den Kopf. <i>„Bestimmt ist sie raus.“</i> Irma und Sam schauten Mael an, dann harkten sich ihrer beider Blicke ineinander.<br />
<br />
<b>„Ich geh sie suchen!“</b> Irma nickte dankbar, wandte sich zu Mael. <b>„Bleibt ihr hier oder geht ihr zu dir?“</b>, fragte Sam, während sie sich eine Regenjacke schnappte, die ganz hinten im Schrank verstaut hing. <i>„Wir bleiben erst mal hier liebes.“</i> Irma schien ruhig zu sein, blieb so stark für Mael und dennoch konnte Sams Bärin erkennen, dass Irma, obgleich sie selber bereits Kinder großgezogen hatte, genau mit den gleichen Sorgen in sich drin zu kämpfen hatte. Normalerweise gingen sie dem Mädchen nicht einfach hinterher, aber durch das Sommergewitter und ihr Gemütszustand war es Sam nicht so recht, wenn Phoebe alleine draußen herumlief.<br />
<b>„Bin gleich wieder da!“</b><br />
<br />
Damit trat sie in die Flure der Höhle und versuchte den Geruch der jungen Bärin aufzufangen. Doch hier im Flur gingen so viele hin und her, dass es schwer war, den ihren darunter hervorzuholen. Also musste sie es auf gut Glück versuchen.<br />
Genauso Glück, wie dass sie als sie schnelleren Schrittes um die Ecke bog, in Gedanken versunken beim Regen, Gewitter und Wind, die Kapuze bereits überzog, in eine Gestalt hinein rann. <br />
Groß, feste, stabil.<br />
<b>„Uff“</b> <br />
Luft wurde aus ihren Lungen gedrückt, während sie von ihm abprallte und unsanft auf dem Hintern landete. <b>„Autsch“</b><br />
<br />
Ein Schatten über ihr ließ sie aufstehen und in Romeos Antlitz blicken.<br />
<b>„Oh ich habe geträumt und dich nicht gesehen, sorry. Ich hab’s eilig…“</b> Samantha fischte wieder nach ihrer Kapuze, die beim Hinfallen nach hinten gerutscht war, um sie überzuziehen. <br />
<b>„Hast du zufällig Phoebe Gablin gesehen?“</b>, fragte sie dann vorsichtig, nachdem sie sich noch mal zu ihm umgedreht hatte. <br />
<b>„Ihre Schwester meinte, sie wäre nach draußen gegangen… Aber bei dem Wetter…“</b> man merkte Sam an, dass die Situation nicht so recht die ihre war. <br />
Unsicher, was sie nun machen sollte, blickte sie zu Romeo auf. Romeo war inzwischen ein Stellvertreter. Er hatte sich  jedenfalls zu etwas gemacht und seine Dominanz schien zumindest ihre Bärin zu beruhigen, auch wenn das ihr Herz noch weiter wild pochte. <br />
Auch ihr Hintern, aber den Impuls über ihren Hintern zu reiben, versuchte sie tunlichst zu unterdrücken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Phoebes Augen füllten sich mit Tränen. Immer wieder schluckte sie, blieb aber stumm. Ihre Eltern waren am Rand des Reviers auf Patrouille und ihre Großmutter hatte noch eine Kleinigkeit zu tun. Ihre kleine Schwester Mael wurde eh von ihr betreut, daher hatte sie zugestimmt, auf beide ein Auge zu schmeißen. Doch seit Phoebe hier war, schien sie bedrückt zu sein. Immer wieder versuchte Mael ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, brachte ihr ihre gemalten Bilder. Phoebe war nicht unhöflich zu ihr, aber sie kannte die 14 jähre nicht so. Alle Annäherungsversuche ihrerseits schlugen fehl.<br />
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<b>„Will jemand eine warme Schokolade?“</b>, fragte Samantha schlussendlich, draußen zogen dunkle Wolken auf. Der Wetterbericht hatte für heute einen Sommersturm angesagt. Nichts dramatisch, aber auch kein schöner Sommertag. Also blieben sie lieber drinnen. <i>„Jaaaa“</i> quietschte Mael und kam an ihre Seite, klammerte sich wie so oft an ihrem Bein fest und ließ sich so mit in die Küche tragen.<br />
Samantha lachte, sie liebte das kleine Klammeräffchen. <b>„Du auch Phoebe?“</b> Es kam nur ein zustimmendes Brummen. Sam war bedrückt, dass sie sie nicht an sich heranließ.<br />
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<i>„Fibfib ist traurig!“</i>, erklärte das Mädchen an ihrem Bein, während Sam sich in der Küche mit dem Kakao und kleinen Marshmallow bediente. <b>„Warum ist sie traurig?“</b> <i>„Ich glaub, sie ist böse auf Tino!“</i> kicherte die kleine, legte ihren Finger auf den Mund und machte ein Zischlaut. Tino war ein Junge in ihrem Alter, vermutlich aus ihrer Klasse. Ob die beiden zusammen waren?<br />
Also kramte Sam auch noch Schokoladen Sirup heraus. Ärger über einen Jungen bedarf immer Schoko. Anders geht’s ja nicht!<br />
<br />
<i>„Omaaaaa!“</i> das kleine Äffchen ließ ihr Bein los als Sam mit den Tassen in der Hand sich gerade herumdrehte.<br />
<i>„Hahaha hallo Liebling!“</i>, lachte Irma freudig auf und umarmte die kleine. <b>„Alles bekommen Irma?“</b>, fragte sie, wissend, dass es sich um ein Geschenk handelte. Diese nickte mit einem triumphierenden Lächeln, welches auf Sams Gesicht widerspiegelte. Also war ihre Jagt erfolgreich. <b>„Ich wollte uns gerade heiße Schokolade machen“</b> <i>„Fibfib ist nämlich traurig Oma!“</i>, erklärte Mael, noch ehe Sam etwas mehr dazu sagen konnte. Lächelnd betrachtete sie den kleinen Klammeraffen. Sie würde später ein enormes Selbstvertrauen entwickeln aber ein Plappermaul vorm Herrn werden. Lachend schüttelte sie den Kopf und blickte in den Raum, der Leer war. <b>„Setz dich Irma, ich kann mir noch einen machen, dann bekommst du meine!“</b>. Dankend nahm sie ihre Tasse entgegen und setzte sich auf die Couch, Mael krabbelte auf ihren Schoß und erzählte der Oma, warum Phoebe so traurig war. Diese bedachte Sam mit einem Blick. <b>„Phoebe, deine Oma ist hier!“</b> sprach sie gegen die Toilettentür. Aus der Toilette war kein Mucks zu hören. Auch roch hier nichts nach der kleinen jungen Bärin. Ihre eigene Bärin wurde unruhig. Brummte und stellte ihre Haare aufrecht. Sie wusste, dass sie nicht auf Toilette war, nicht im Raum, sondern draußen. Nicht bei ihr, sondern weg. Sam klopfte dennoch, drückte dann die Klinke hinab um ihr eigenes klopfendes Herz zu beruhigen. Das Bad war leer. Dunkel.<br />
<br />
<b>„Phoebe?“</b>, hob sie nun ihre Stimme an, die durch ein Grummeln durch die Höhle übertüncht wurde. Das angekündigte Gewitter trat ein.<br />
Ihre Schritte lenkte Sam wieder ins Wohnzimmer. <b>„Irma, Phoebe ist verschwunden.“</b> Mael neigte den Kopf. <i>„Bestimmt ist sie raus.“</i> Irma und Sam schauten Mael an, dann harkten sich ihrer beider Blicke ineinander.<br />
<br />
<b>„Ich geh sie suchen!“</b> Irma nickte dankbar, wandte sich zu Mael. <b>„Bleibt ihr hier oder geht ihr zu dir?“</b>, fragte Sam, während sie sich eine Regenjacke schnappte, die ganz hinten im Schrank verstaut hing. <i>„Wir bleiben erst mal hier liebes.“</i> Irma schien ruhig zu sein, blieb so stark für Mael und dennoch konnte Sams Bärin erkennen, dass Irma, obgleich sie selber bereits Kinder großgezogen hatte, genau mit den gleichen Sorgen in sich drin zu kämpfen hatte. Normalerweise gingen sie dem Mädchen nicht einfach hinterher, aber durch das Sommergewitter und ihr Gemütszustand war es Sam nicht so recht, wenn Phoebe alleine draußen herumlief.<br />
<b>„Bin gleich wieder da!“</b><br />
<br />
Damit trat sie in die Flure der Höhle und versuchte den Geruch der jungen Bärin aufzufangen. Doch hier im Flur gingen so viele hin und her, dass es schwer war, den ihren darunter hervorzuholen. Also musste sie es auf gut Glück versuchen.<br />
Genauso Glück, wie dass sie als sie schnelleren Schrittes um die Ecke bog, in Gedanken versunken beim Regen, Gewitter und Wind, die Kapuze bereits überzog, in eine Gestalt hinein rann. <br />
Groß, feste, stabil.<br />
<b>„Uff“</b> <br />
Luft wurde aus ihren Lungen gedrückt, während sie von ihm abprallte und unsanft auf dem Hintern landete. <b>„Autsch“</b><br />
<br />
Ein Schatten über ihr ließ sie aufstehen und in Romeos Antlitz blicken.<br />
<b>„Oh ich habe geträumt und dich nicht gesehen, sorry. Ich hab’s eilig…“</b> Samantha fischte wieder nach ihrer Kapuze, die beim Hinfallen nach hinten gerutscht war, um sie überzuziehen. <br />
<b>„Hast du zufällig Phoebe Gablin gesehen?“</b>, fragte sie dann vorsichtig, nachdem sie sich noch mal zu ihm umgedreht hatte. <br />
<b>„Ihre Schwester meinte, sie wäre nach draußen gegangen… Aber bei dem Wetter…“</b> man merkte Sam an, dass die Situation nicht so recht die ihre war. <br />
Unsicher, was sie nun machen sollte, blickte sie zu Romeo auf. Romeo war inzwischen ein Stellvertreter. Er hatte sich  jedenfalls zu etwas gemacht und seine Dominanz schien zumindest ihre Bärin zu beruhigen, auch wenn das ihr Herz noch weiter wild pochte. <br />
Auch ihr Hintern, aber den Impuls über ihren Hintern zu reiben, versuchte sie tunlichst zu unterdrücken.]]></content:encoded>
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